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Kroatiens Abfallwirtschaft erreicht EU-Ziele bis 2018 nicht

Erste Projekte mit EU-Förderung ausgeschrieben / Von Waldemar Lichter und Snjezana Buhin Peharec

Zagreb (GTAI) - Kroatiens Abfallsektor steht im Zuge der Anpassung an EU-Standards immer noch vor großen Herausforderungen. Investitionen in Abfallwirtschaftszentren und Deponiesanierungen stehen in nächster Zeit im Fokus. Mülltrennung und Wiederverwertung werden künftig stärker in den Vordergrund rücken. Für Kofinanzierung von Projekten stehen bis 2020 EU-Mittel in Höhe von 475 Mio. Euro zur Verfügung. Besonders groß ist der Nachholbedarf bei Bioabfällen, Bauschutt, Klärschlamm sowie gefährlichen Abfällen.

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Spraydosen sind brandgefährlich

 Spraydosen sind im Kfz-Betrieb an der Tagesordnung. Ob Kriechöl, Lacke oder Reinigungsmittel, sie alle sind in diesen kleinen Druckbehältern. Aber: wie entsorgt man die Dosen eigentlich richtig? Denn streng genommen ist jede Spraydose Gefahrgut und gehört damit nicht in den Rest- oder Verpackungsmüll. Dazu kommt, dass in den Dosen Gefahren schlummern, mit denen die wenigsten rechnen. Umweltdienstleister Partslife unterstützt Werkstätten bei der richtigen Entsorgung von Gefahrstoffen. Egal, ob sie in der Spraydose oder in einem anderen Behälter sind.

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Bioabfall: Rechtsänderung zeigt Wirkung

Die Sammelmenge bei Bioabfällen nimmt mit Einführung der Pflichttonne wieder zu. Die im bvse organisierten Unternehmen, die sich auf die Sammlung und Verwertung von Biogenen Abfällen spezialisiert haben, führen das darauf zurück, dass die KrWG-Änderung erste Wirkung zeigt.

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ifo Geschäftsklimaindex auf Rekordhoch

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen ist euphorisch. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Juli von 115,2 (durch Saisonbereinigung korrigiert) auf 116,0 Punkte.

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Landesregierung Schleswig Holstein seit 01.07.2017 zuständig für Marktüberwachung

Wesentliche Bereiche der Marktüberwachung werden von Juli an beim Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume konzentriert. "Damit stärken wir die Marktüberwachung deutlich und verbessern den Schutz von Mensch und Umwelt. Von Waren, die nicht den einheitlichen europäischen Standards entsprechen, können Risiken ausgehen. Eine effiziente Überwachung dient der Sicherheit und genauso auch dem Schutz der Wirtschaftsbeteiligten vor minderwertigen Billig-Importen, so Umweltminister Robert Habeck. Die neuen Zuständigkeiten traten am 1. Juli in Kraft. Bislang lagen die Aufgaben bei den Kommunen.

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Thüringen Recycling startet Onlineshop

Containerdienste und Entsorgungslösungen für die Region Thüringen – mit diesem Motto wirbt der mittelständische Entsorger Thüringen Recycling um Kunden. Mit einem eigenen Onlineshop hat das Unternehmen nun einen neuen digitalen Vertriebskanal eröffnet – mit Unterstützung der NETWASTE.

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Der PRESTO Allrounder unter den Müllverdichtern

Wer träumt nicht von der eierlegenden Wollmilchsau? In Sachen Müllerverdichtung tastet PRESTO sich mit seinen Schneckenverdichtern dicht heran. Es gibt nur wenige Materialfraktionen die nicht mit dem stationären Verdichter effektiv verdichtet werden können.

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Lizenzmengen verschwinden aus dem System

Nach EUWID-Informationen gibt es für das Jahr 2016 erhebliche Differenzen zwischen den DIHK-Zahlen der dualen Systeme und den Istmengen, die an die Clearingstelle gemeldet werden.

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Sesotec: Alle Servicebereiche ab sofort an einem Ort

Die Sesotec GmbH, Anbieter von Geräten und Systemen zur Fremdkörperdetektion und Materialsortierung für die Lebensmittel-, Kunststoff- und Recyclingindustrie wächst in allen Bereichen, die dementsprechend mehr Platz benötigen. Aus diesem Grund wurde Anfang Juli 2017 der Standort der Reparaturannahme am Hauptsitz in Schönberg von der Regener Straße 130 in die Industriestraße 5 verlegt. An diesem Standort, der in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hauptsitz gelegen ist, vereinen sich Reparaturabteilung, Ersatzteillager, Schulungsräume, technischer Support und – neu – die Reparaturannahme.

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IHK Gießen-Friedberg mit Kampagne gegen Bargeldobergrenzen

Die Vollversammlung der IHK Gießen-Friedberg warnt eindringlich vor der Einführung einer von der Bundesregierung geplanten Bargeldobergrenze von 5.000 Euro und der schnellen Abschaffung des 500-Euro-Scheines. Mit einer Kampagne möchte die IHK ausdrücklich darauf hinweisen, dass Bargeld - also Scheine und Münzen - gelebte Freiheit darstellt, da es die Privatsphäre von Verbrauchern schützt.

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