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5,5 Prozent weniger Güterumschlag in Bayerns Häfen

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, lag der Güterumschlag der bayerischen Binnenschifffahrt im ersten Dreivierteljahr 2016 bei 5,34 Millionen Tonnen und damit 5,5 Prozent unter dem Stand des Vorjahreszeitraums.

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Im Maingebiet wurden 3,17 Millionen Tonnen verladen (+2,0 Prozent) und im Donaugebiet 2,17 Millionen Tonnen (-14,7 Prozent). Die umschlagstärksten Häfen an der Donau waren Regensburg und Straubing-Sand, am Main waren es Aschaffenburg und Lengfurt. Es wurden hauptsächlich land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Erze, Steine und Erden zu Wasser transportiert.
 
Die bayerischen Häfen der Bundeswasserstraßen von Passau über Nürnberg bis Aschaffenburg schlugen im ersten Dreivierteljahr 2016 insgesamt 5,34 Millionen Tonnen Güter um und somit 5,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
 
Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik wurden rund 2,14 Millionen Tonnen eingeladen und über 3,21 Millionen Tonnen Güter ausgeladen. Der Güterumschlag im Donaugebiet lag bei 2,17 Millionen Tonnen und entsprach einem Anteil von 40,7 Prozent.
 
Der Güterumschlag an der Donau ging damit von Januar bis September 2016 um 14,7 Prozent zurück, in den Mainhäfen stieg er um 2,0 Prozent auf 3,17 Millionen Tonnen. Die umschlagstärksten Häfen waren Regensburg mit 0,96 Millionen und Aschaffenburg mit 0,61 Millionen Tonnen.
 
Zu Wasser wurden hauptsächlich „Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei“ (1,30 Millionen Tonnen bzw. 24,3 Prozent) und „Erze, Steine und Erden, sonstige Bergbauerzeugnisse“ (0,95 Millionen Tonnen bzw. 17,7 Prozent) transportiert. Weitere 14,4 Prozent bzw. 0,77 Millionen Tonnen entfielen auf Schüttgüter der Abteilung „Chemische Erzeugnisse“.

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