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Im ersten Monat des neuen Jahres stieg die Stahlproduktion deutlich an. Rund 3,1 Mio. Tonnen sorgten für einen Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Größter Unterstützer bei dem Produktionszuwachs war die Hochofenproduktion mit einer Zunahme um 19,3 Prozent auf 2,2 Mio. Tonnen. Ein eher moderates Wachstum erzielte die Elektrostahlproduktion mit 5,5 Prozent und einer erschmolzenen Rohstahlproduktion von 870 Tsd. Tonnen.

Branchenkenner sind sich einig: Von einer nachhaltigen Trendwende kann keine Rede sein. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl verweist zurecht auf die Durchschnittswerte der vergangenen 10 Jahre. Demnach liegt die Produktion rund fünf Prozent unter den durchschnittlichen Produktionsmengen. Bei der Elektrostahlroute bleibt die Situation besonders angespannt. Hier liegt der Zehnjahresdurchschnitt sogar um rund 11 Prozent darunter.

Quelle: Wirtschaftsvereinigung Stahl | Bearbeitung: Johannes Hanke, bvse

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