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Die rund 100 Mitgliedsunternehmen im Fachverband Textilrecycling, darunter kleine und mittelständische Betriebe ebenso wie europäische Marktführer, engagieren sich in der Erfassung, Sortierung, Verwertung sowie im Handel und sind kompetente Ansprechpartner für Kommunen, Institutionen und Organisationen.
Branchenvertreter, Referenten aus Politik, Wirtschaft, Beratung und angrenzenden Industriezweigen treffen sich beim jährlich stattfindenden Internationalen Alttextiltag.

Am 10. und 11. Juni 2026 dreht sich beim 13. Internationalen Alttextiltag in Bad Neuenahr alles um die zentralen Entwicklungen zu Textilverordnung, EPR und technische Innovationen. Auf der Tagungsseite finden Sie das komplette Programm, Organisatorische Hinweise und natürlich das Online-Anmeldeformular.
Der WDR-Beitrag „Trügerische Etiketten - Chinas Modemafia in Europa“ vom 05.08.2026 blickt hinter die Kulissen des sogenannten „Systems Prato“ und zeigt, wie Fast Fashion Kleidung zu extrem niedrigen Preisen produziert und unter dem Label „Made in Prato/Italy“ auf den europäischen Markt gebracht...
Das Forschungsprojekt »Pick4Crcl« soll mithilfe von KI-gestützter Robotik das Sortieren und Recycling von Altkleidern effizienter und wirtschaftlicher machen.
Labortests im Auftrag der DUH: Problematische Chemikalien in 15 von 18 Shein-Produkten – knapp 40 Prozent verstoßen gegen EU-Chemikalienrecht
Der BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren hat eine Handreichung veröffentlicht, die Handelsunternehmen bei der Vorbereitung auf das kommende Vernichtungsverbot für Textilien unterstützen soll.
Unternehmen mit dem Qualitätssiegel Textilrecycling dokumentieren ihre Betriebsabläufe und werden regelmäßig von einem externen und unabhängigen Sachverständigen überprüft. Damit gibt das Qualitätssiegel Bürgern, Kommunen und Unternehmen eine wichtige Orientierung bei der Frage, wem sie ihre Altkleider anvertrauen oder welches Unternehmen sie im Bereich des Textilrecyclings beauftragen
Das Recycling von Alttextilien steht vor einem möglichen Kollaps. Branchenkenner sind sich einig, dass die aktuelle Krise gravierender ist als die seinerzeitige COVID-19-Krise.