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Bildquelle: Geiger Gruppe

Baustoffe für eine gelebte Kreislaufwirtschaft

0423 Geiger Next Keyvisual Geiger GruppeDie Baubranche steht vor einem strukturellen Widerspruch: Mineralische Bauabfälle fallen in Deutschland in Millionentonnenmenge an, während gleichzeitig Primärrohstoffe abgebaut, transportiert und verarbeitet werden. Wer diesen Widerspruch auflösen will, muss ihn von innen kennen. Die Geiger Gruppe kennt ihn.

Als mittelständisches Bauunternehmen mit Leistungsbereichen entlang des gesamten Baulebenszyklus von Planung und Bau über Erhalt und Sanierung bis hin zu Aufbereitung und Recycling sowie Gewinnung und Entsorgung weiß die Geiger Gruppe, wo die Hebel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft liegen. Mit Geiger Next setzt sie dieses Wissen jetzt in konkrete, marktfähige und regionale Lösungen um und geht so den nächsten Schritt in Richtung Kreislaufgesellschaft.
Mit Geiger Next verarbeitet das familiengeführte Unternehmen aus dem Allgäu mineralische Abfälle zu qualitätsgesicherten, normkonformen Baustoffen – regional, ressourcenschonend und CO₂-reduziert. Jede eingesetzte Tonne Geiger Next spart Primärrohstoffe, entlastet Deponien und verringert den ökologischen Fußabdruck messbar. Das Portfolio umfasst leistungsstarke mineralische Recyclingbaustoffe für Hoch- und Tiefbau, innovativen Bodenmörtel, CO₂-optimierte Betonlösungen sowie biogene Ersatzbrennstoffe aus aufbereiteten Reststoffen. So entstehen Produkte, die technisch leistungsfähig, wirtschaftlich attraktiv und sofort einsetzbar sind.

„Wir kennen die entscheidenden Hebel im Bauprozess”, sagt Markus Brutscher, Mitglied der Geschäftsleitung der Geiger Gruppe. „Mit Geiger Next machen wir die Kreislaufwirtschaft für unsere Kundinnen und Kunden ganz konkret nutzbar. Wir entwickeln hochwertige Produkte, die unmittelbar einsetzbar sind und den Materialkreislauf Schritt für Schritt schließen. Für uns ist das kein Neuanfang, sondern der konsequente nächste Schritt.“

Die Geiger Gruppe versteht Kreislaufwirtschaft als Prozess: Dort, wo eine Wiederverwertung heute noch nicht möglich ist, gewinnt und entsorgt das Unternehmen weiterhin – zuverlässig und mit hohem Verantwortungsbewusstsein. Geiger Next sorgt dafür, dass dieser Anteil kontinuierlich kleiner wird und der Materialkreislauf sich zunehmend schließen kann.

Steigende Deponiekosten, knappe Rohstoffverfügbarkeit und wachsende regulatorische Anforderungen wie EU-Taxonomie oder nachhaltigkeitsbezogene Ausschreibungskriterien machen kreislauffähige Baustoffe zu einem strategischen Thema für Bauunternehmen, Kommunen und Projektentwickler. Geiger Next bietet in dieser Situation die regionalen und qualitätsgesicherten Lösungen, die der Markt jetzt braucht – technisch, ökologisch und regulatorisch.

Weitere Informationen unter: www.geigergrup.pe/geiger-next-produkte 

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