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Den positiven Trend der vergangenen Monate konnten deutsche Rohstahlhersteller fortführen.

Im April legte die Produktion mit 3,2 Mio. Tonnen spürbar um 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Über das Gesamtjahr gesehen stieg die Produktionsmenge um 9,2 Prozent auf 12,5 Mio. Tonnen.

Besonders deutlich fielen Zuwächse bei der Oxygenstahlproduktion aus. Eine Zunahme um 10,7 Prozent sorgte für ein Mengenniveau von über 2,2 Mio. Tonnen, ähnliche wie im Vormonat März. Die Elektrostahlroute erzeugte 7,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und stellte damit knapp über 1 Mio. Tonnen her.

Die positive Entwicklung bei der Rohstahlproduktion zeigt eine anhaltende Stabilisierung der deutschen Stahlproduktion auf. Der Bezugspunkt ist aber die historisch niedrige Produktionsmenge aus dem vergangenen Jahr 2025. Die auf das Jahr hochgerechnete Jahresmenge von 37,5 Mio. Tonnen liegt weiterhin deutlich unter der auskömmlichen Kapazitätsgrenze.

Quelle: Wirtschaftsvereinigung Stahl | Bearbeitung: Johannes Hanke, bvse

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