Die Forbo Siegling GmbH sucht Entsorgungsunternehmen für gefährliche Abfälle sowie Gewerbeabfälle und Wertstoffe.
- Details
Die Forbo Siegling GmbH sucht Entsorgungsunternehmen für gefährliche Abfälle sowie Gewerbeabfälle und Wertstoffe.
Markus Ruppert hat zum 1. September 2026 die Geschäftsführung übernommen. Er folgt damit auf Dr. Thomas Hillebrand, der Ende September nach mehr als 15 Jahren bei PDR in den Ruhestand geht.
Die SAM Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH, Mainz, hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz in Höhe von 3,8 Mio. € und einen Jahresüberschuss von 539 T€ erzielt. Die Kosten wurden somit vollständig durch auf die jeweiligen Abfallerzeuger umgelegten Gebühren gedeckt.
Im Jahr 2024 sind 23,1 Millionen Tonnen gefährliche Abfälle in Deutschland angefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Menge gefährlicher Abfälle damit um 2,4 % oder 0,5 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr 2023, als mit 22,5 Millionen Tonnen der niedrigste Stand seit 2015 erreicht worden war.
Zimmermann setzt auf nachhaltigen Fuhrpark / 20 Ladestationen an der Zentrale
Die OTTO DÖRNER Gruppe gibt bekannt, dass ihr langjähriges Tochterunternehmen Kranich Entsorgung GmbH zum 1. Januar 2026 umfirmiert hat und künftig unter dem Namen OTTO DÖRNER Sonderabfall GmbH am Markt auftreten wird.
312.500 Tonnen gefährliche Abfälle fielen im Jahr 2023 in Mecklenburg-Vorpommern an. Damit erhöhte sich die Menge im Vergleich zum Vorjahr (2022: 311.800 Tonnen) gering um 0,2 Prozent.
Die WILLERSINN Gruppe schließt den im Frühjahr begonnenen Ausbau ihrer Führungsstruktur erfolgreich ab. Mit Wirkung zum 01. August 2025 wurde Rouven Hotz in die Geschäftsleitung berufen und übernimmt den Geschäftsbereich Sonderabfall.
Im Jahr 2023 sind 22,5 Millionen Tonnen gefährliche Abfälle in Deutschland angefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Menge gefährlicher Abfälle damit um 2,4 % oder 0,6 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr 2022 (23,1 Millionen Tonnen) und erreichte den niedrigsten Stand seit 2015 (22,3 Millionen Tonnen).
Die AGR-Gruppe hat beschlossen, die thermische Behandlung von gefährlichen Abfällen im RZR Herten einzustellen. Der AGR-Aufsichtsrat ist der Empfehlung der AGR-Geschäftsführung gefolgt, den Betrieb der beiden Sonderabfallverbrennungslinien und des Sonderabfallzwischenlagers zum 31. Dezember 2028 zu beenden. Der entsprechende Beschluss wurde in der Aufsichtsratssitzung am 27. Juni 2025 einstimmig gefasst.
Seite 1 von 12