Steigende Anforderungen in der Abfallwirtschaft machen intelligente Maschinenkommunikation unverzichtbar – darüber sprechen Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth (UNTHA) und Sebastian Sennebogen (SENNEBOGEN) im Interview.
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Steigende Anforderungen in der Abfallwirtschaft machen intelligente Maschinenkommunikation unverzichtbar – darüber sprechen Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth (UNTHA) und Sebastian Sennebogen (SENNEBOGEN) im Interview.
Manche Messebegegnungen enden mit einem Handschlag. Diese endete mit einer Unterschrift: Die Nehlsen-Gruppe hat auf der IFAT 2026 in München den Wechsel hin zur tegossuite besiegelt – der All-in-One-Plattform der tegosgroup für die Kreislaufwirtschaft.
Der mobile Universalschredder Merak 2800 erhält eine neue dieselbetriebene Variante. Dank seiner vollständigen Unabhängigkeit vom Stromnetz bietet das neue Modell ein deutlich höheres Maß an Flexibilität.
Mit dem neuen Förderprogramm unterstützt das Bundesumweltministerium Unternehmen, kommunalen Einrichtungen und Start-ups im Bereich der Digitalisierung, die zu einer schonenderen Nutzung von Ressourcen sowie einer Stärkung der Kreislaufwirtschaft beitragen.
Die TOMRA Recycling hat auf der Fachmesse IFAT 2026 in München sowie auf der PRSE in Amsterdam eine neue KI-native Plattform ihres Beteiligungsunternehmens PolyPerception vorgestellt.
UBA veröffentlicht Abschlussbericht über Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2023
Reiling Glas Recycling GmbH & Co. KG steigert durch den Einsatz eines innovativen 3-Schacht-Sortiersystems von Sesotec die Effizienz und Präzision in der Altglasaufbereitung.
Wichtiges oder Interessantes aus der Branche - Rund um Recycling, Sekundärrohstoffe und Entsorgung.
Pellenc ST und Polytag erproben eine gemeinsam entwickelte UV-basierte Identifikations- und Sortiertechnologie erstmals unter realen Bedingungen in der industriellen Sortieranlage des SUEZ-Werks in Avonmouth (Großbritannien). Der Start ist für das zweite Quartal 2026 vorgesehen.
Sicherstellung von Qualität und Konsistenz in Kunststoffherstellung und -recycling
Bis zum Jahr 2029 könnten in Deutschland zwischen 456.000 bis 570.000 inhabergeführte Betriebe schließen.