Neues Sekundärrohstoffzentrum im Frankfurter Osthafen geplant
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Neues Sekundärrohstoffzentrum im Frankfurter Osthafen geplant
Das sächsische Kabinett hat am Dienstag (13.01.2026) umfangreiche Änderungen am Förderprogramm „Kreislaufwirtschaft“ (FRL KrW/2026) beschlossen. Mit der überarbeiteten Richtlinie will der Freistaat den Übergang zu einer ressourceneffizienten, umweltschonenden und emissionsarmen Wirtschaftsweise weiter vorantreiben.
Der Mittelstand bleibt die tragende Säule des deutschen dualen Ausbildungssystems. Im Jahr 2024 wurden rund 1,1 Millionen Menschen in mittelständischen Unternehmen ausgebildet - das waren mehr als 90 Prozent aller Auszubildenden in Deutschland.
PFAS sind Ewigkeitschemikalien, die sich in der Umwelt kaum abbauen. Sie gelangen in Böden und Gewässer, reichern sich in Pflanzen, Tieren und Menschen an und können gesundheitsschädlich sein. Bislang war ihr Nachweis kompliziert, teuer und nur im Labor möglich – zu langsam für eine schnelle Reaktion. Forscher*innen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) haben jetzt ein kompaktes Sensorsystem entwickelt, das PFAS direkt vor Ort in wässrigen Proben erkennt – schnell, zuverlässig und kostengünstig.
Die Zentrale Stelle Verpackungsregister hat am 19. Dezember 2025 mit dem Stichtag der Mengenerhebung vom 5. Dezember 2025 die vorläufig zuzuordnenden Marktanteile der Systeme für das erste Quartal 2026 veröffentlicht.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben ihre Zielsetzungen zur Abfallverwertung deutlich ausgeweitet. Im Rahmen der Initiative „Road to Zero Waste“ sollen bis 2030 konzernweit 95 Prozent des anfallenden Abfallaufkommens wiederverwendet, recycelt, kompostiert oder vergärt werden.
Im Jahr 2024 ist das Aufkommen an Haushaltsabfällen in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Vergleich zu 2023 um rund 1,0 Million Tonnen oder 2,8 % auf 37,7 Millionen Tonnen gestiegen.
Zum 30-jährigen Jubiläum schlägt der Branchenverband der privaten Recycling-Betriebe der Schweiz ein neues Kapitel auf: Aus «VSMR – Die Schweizer Recycler» wird «Recycling Schweiz». Mit dem neuen Namen, den neu strukturierten Fachbereichen und erweiterten Aktivitäten setzt der Verband ein starkes Zeichen für die Zukunft der Kreislaufwirtschaft.
Zum 1. Januar 2026 übernimmt Schönmackers weiterhin die Entsorgungsdienstleistungen in der Stadt Kempen.
Im Jahr 2024 sind durchschnittlich 438 Kilogramm Haushaltsabfälle pro Person in Hessen angefallen. Das waren 9 Kilogramm bzw. 2 Prozent pro Person mehr als 2023. Während die Abfallmengen für Haus-, Bio- und Sperrmüll stiegen, blieben die Wertstoffmengen 2024 unverändert. Einen umfassenden Überblick über die Haushaltsabfälle in Hessen bietet die Abfallmengenbilanz 2024.
Am 27. November 2025 wurde Herrn Dr. Thomas Probst der Titel Honorarprofessor durch Prof. Peter Kukla, PhD, Dekan der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der RWTH Aachen, verliehen.
Optimale regionale Ergänzung und gezielter Ausbau des kommunalen und gewerblichen Dienstleistungsangebots
Sachsens Haushalte erzeugten im Jahr 2024 rund 1,61 Millionen Tonnen Abfälle. Das entspricht einem Anteil von 397 Kilogramm Haushaltsabfällen pro Kopf, zwei Kilogramm mehr als im Jahr zuvor. Dieses Ergebnis weist die Abfallbilanz 2024 aus, die das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie veröffentlicht hat.
Jeder EU-Bürger verursacht durchschnittlich mehr als 500 kg Abfall pro Jahr. Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft kommen die Länder sehr unterschiedlich voran. Die Prüfer drängen auf Lösungen für die Probleme am Recyclingmarkt, um ihn rentabler zu machen.
Im Jahr 2024 produzierte die Schweizer Bevölkerung rund 670 Kilogramm Siedlungsabfall pro Kopf – dreimal so viel wie noch vor 50 Jahren. Davon wird mehr als die Hälfte getrennt gesammelt und recycelt. Das zeigt die neue Abfallstatistik des Bundesamts für Umwelt (BAFU).