Mit gezielten Investitionen und neuem Standort nahe Wien stärkt die Geiger Gruppe ihr Engagement für die heimische Kreislaufwirtschaft
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Mit gezielten Investitionen und neuem Standort nahe Wien stärkt die Geiger Gruppe ihr Engagement für die heimische Kreislaufwirtschaft
Mit 1. April ist der Baustellenbetrieb umzustellen: Gipsplatten dürfen nicht mehr in die Bauschuttmulde, sondern müssen getrennt erfasst werden – diese werden einer Verwertung zugeführt, womit der Rohstoff Gips (bis zu 100.000 Tonnen im Jahr) erstmals in Österreich bundesweit einem Kreislauf zugeführt wird. Davon sind Bauherren betroffen, da sie für die Trennung verantwortlich sind, aber auch Bauunternehmen, die diese Trennung durchführen müssen und natürlich Trockenbauer, da auch Verschnitte und Restmaterialien bei Neubauten entsprechend zu trennen sind.
Um die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu stärken, natürliche Ressourcen zu schonen und das Klima zu schützen, muss im Koalitionsvertrag der Einsatz von Sekundärbaustoffen nachhaltig gefördert werden. Das fordern acht Branchenverbände in einem Positionspapier, das an die derzeit verhandelnden Arbeitsgruppen für Wirtschaft, Bau/Verkehr und Umwelt adressiert wurde.
In ihrem "Paper des Monats" hat sich die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) mit dem Recycling von Mineralwolle beschäftigt und untersucht, wie bereits vor der Wiederverwertung eine Unterscheidung zwischen Glaswolle und Steinwolle möglich ist.
Ab sofort steht eine aktualisierte Version des gemeinsam von den hessischen Regierungspräsidien herausgegebenen Merkblatts „Entsorgung von Bauabfällen“ (sog. Baumerkblatt) auf der Website des RP Kassel zum Download zur Verfügung.
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