Nachhaltiges Wirtschaften durch Eisenhüttenschlacken auch 2025
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Nachhaltiges Wirtschaften durch Eisenhüttenschlacken auch 2025
Um Verfahren für den sicheren Umgang mit dieser Altlast zu entwickeln, betreibt das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP am Standort Holzkirchen ein spezialisiertes Schadstofflabor. Dort arbeiten die Forschenden daran, Asbest zuverlässig nachzuweisen, belastetes Material aufzubereiten und es perspektivisch wieder in Stoffkreisläufe zurückzuführen.
Die EGGERS-Gruppe hat an ihrem Standort in Wittenberge erfolgreich das Waschen von Böden erprobt, die mit den sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) belastet sind.
Der erste Pachtvertrag für das neue Gewerbegebiet am Ihlenberg wurde im Mai 2026 unterzeichnet. Als erster Pächter sichert sich die OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG ein 1,5 Hektar großes unbebautes Grundstück.
Zum 1. Juli 2026 wird der Wassercent in Bayern erstmals erhoben.
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